🍲✨ Ayurvedisch kochen – mein erstes Lieblingsrezept für dich

Der heutige Tag war geprägt von Ruhe und Entschleunigung. Der 01.01.2026 wird bei uns in der Familie bewusst zurückgezogen und sanft begonnen. Am Morgen habe ich mich kreativ mit meinem Sohn beschäftigt – spielerisch, leicht und ganz im Moment.

Besonders schön war jedoch die kreative Zeit mit meinem Mann. Gemeinsam haben wir heute alle Bilder für die Mahlzeit geshootet, die ich mir selbst zubereitet habe. Ein ruhiger Prozess, voller Achtsamkeit, Genuss und Verbindung – genau so, wie ayurvedisches Kochen für mich gedacht ist.

Kreativität vor dem Kochen

Max und ich verbringen viel Zeit in meinem Atelier. Dieser Raum ist vielseitig und lebendig – er bietet Platz für meine Yoga-Kurse, fürs Malen, Tanzen und natürlich fürs gemeinsame Spielen. Ein Ort, an dem Kreativität, Bewegung und Leichtigkeit ganz selbstverständlich zusammenfinden.

 

🍲 Kochen aus der Ruhe heraus

Step 1 – Reis kochen 🍚

Wähle den Reis deiner Wahl. Ich habe mich für Jasminreis entschieden, da er leicht, aromatisch und gut verdaulich ist. Koche den Reis 10 bis 15 Minuten in ausreichend Wasser oder gemäss den Angaben auf der Verpackung. Achte darauf, den Reis sanft zu garen, sodass er weich und bekömmlich bleibt.

Step 2 – Süsskartoffeln vorbereiten 🍠

Schäle die Kartoffeln und schneide sie in kleine Portionen. Brate die Kartoffeln in einer Pfanne oder Gusspfanne. Füge 2 Esslöffel Ghee hinzu (bitte selbst herstellen für den Genuss). Etwas Steinsalz und ein paar Gewürze deiner Wahl. Hier ist wichtig, wie funktioniert dein Stoffwechsel? Wenn du dazu Fragen hast, kannst du mir gerne einen Kommentar unter da lassen.

Das Herzstück des Rezepts 💛

Die Sauce ist für mich bei jeder Mahlzeit das Wichtigste. Sie schenkt Geschmack, Tiefe und verbindet alle Zutaten zu einem harmonischen Ganzen. Sanft, nährend und ausgewogen – genau so, wie eine gute Sauce sein sollte.

Du brauchst dafür:

  • 1 Süsskartoffel

  • 2 Karotten (Möhren)

  • 2 Esslöffel Sesamöl

  • etwas Steinsalz

  • 1 Esslöffel Gemüsebouillon

  • 10 Mandeln

  • etwas Dattelsirup (für eine feine, natürliche Süsse)

  • 400 ml Wasser

Klarstein – ein Gerät, das vieles leichter gemacht hat

Um eine Sauce zu zaubern brauchte es für mich viel Übung. Durch dieses Gerät hat sich bei mir viel verändert und Dinge wurden auch leichter, du kannst aber auch ganz klassisch mit einem Handmixer und Standmixer alles vermengen. Wichtig ist nun, füge alle Zutaten zusammen und mixe sie kräftig durch. Im Anschluss aufkochen, wenn du einen normalen Handmixer oder Standmixer verwendest. Im Klarstein Gerät wird die Sauce bereits aufgekocht. Lecker!

Klarstein Gerät anschauen
 

Die Mahlzeit in ihrer Gesamtheit – zwei Varianten für dich 🍽️

Schmecke die Sauce zum Schluss nochmals ab und füge bei Bedarf etwas Steinsalz hinzu. Anschliessend kannst du alle Komponenten behutsam zusammenführen: den Reis, die Süsskartoffeln und die cremige Sauce. Verfeinere das Gericht mit feinen Gewürzen deiner Wahl und lasse alles zu einem stimmigen Ganzen werden.

Variante 1 – Pur & klar

Serviere die Mahlzeit auf einem flachen Teller mit etwas weniger Sauce. Leicht, übersichtlich und ideal, wenn du die einzelnen Komponenten bewusst schmecken möchtest. Diese Variante ist kohlenhydratbetonter und kann etwas schwerer im Magen liegen – besonders passend für schnelle Stoffwechseltypen, bei denen das Essen sonst oft schnell „durchflutscht“. So wird das Gericht nährend und befriedigend, ohne die Aromen zu überdecken.

Variante 2 – Kitcheri-Style 🍲

Richte das Gericht in einer Schale oder auf einem tiefen Teller an und verwende reichlich Sauce. So entsteht eine warme, fliessende Konsistenz – fast wie eine Suppe oder ein Kitcheri-Style. Diese Variante ist besonders bekömmlich für langsame Stoffwechseltypen, da die zusätzliche Flüssigkeit und die cremige Sauce die Verdauung sanft unterstützt.

Für noch mehr Wärme und Energie kannst du dem Gericht etwas Ingwer, Chili oder andere wärmende Gewürze hinzufügen. So wird das Essen nicht nur nährend, sondern regt auch den Stoffwechsel an und sorgt für ein angenehmes Sättigungsgefühl.

Ich wünsche dir von Herzen viel Freude beim Zubereiten und Genießen dieses Gerichts. Wenn etwas unklar oder missverständlich ist, lass es mich bitte wissen – ich habe bisher noch nie ein Rezept selbst geschrieben und bin daher besonders gespannt auf dein Feedback.

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